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"Heiliger
Sand" in Worms ,
The Jewish cemetery "Heiliger Sand" (Holy Sand) in Worms is regarded
as the oldest Jewish cemetery in Europe, with the first burials taking place
here as early as the year 1076. The documentation includes 800 high-resolution
photos in 5 Mega Pixel format and contains both the more recent and old part
of these impressive cemetery grounds.
Rabbi Salomon Ben Isaak from Troyes in France, also known as Raschi, whose
notes on the Talmud and the Bible are still unreservedly accepted even today,
studied here in 1060. Gravestones belonging to Rabbi Meir of Rothenburg and
Alexander ben Salomo, known as Süßkind, are also included in this
documentation alongside numerous graves from the newer part of the cemetery.
ISBN 3-938454-01-6
ISBN (new) 978-3-938454-01-5
2 CD-ROMs in Archivbox
Der Älteste in Europa
Ein "Gründungsdatum" ist nicht überliefert. Der älteste
vor Ort erhaltene Grabstein ist der von Jakob ha-bachur und stammt aus dem
Jahr 1076. Damit ist der Wormser Judenfriedhof der älteste erhaltene jüdische
Friedhof in Europa. Einige weitere Grabsteine aus dem 11. Jahrhundert sind
außerdem noch vorhanden. Man kann sie unschwer an ihrer einfachen, rechteckigen
Form, den "Schreiblinien" und der Umrahmung des Schriftfeldes erkennen.
Sehr ähnlich, doch ohne Linien und Umrahmung, sehen die zahlreichen Grabsteine
des 12. Jahrhunderts aus.
Der Friedhof entstand wohl
in der Zeit, als die erste Synagoge 1034 erbaut wurde. Nicht nur wegen seines
hohen Alters ist er so bedeutend. Auch zahlreiche
namhafte jüdische Gelehrte sind hier begraben. Die Ruhestätte ist
auch deshalb für die Friedhofskultur besonders interessant, weil keine
christlichen Friedhöfe mit aufrecht stehenden Grabsteinen aus romanischer
Zeit erhalten sind. Nur wenige Grabplatten und Sarkophagdeckel wurden in Kirchen
bewahrt.
Die Dokumentation
umfasst mehr als 850 hochauflösende Fotoaufnahmen im 5 Megapixel Format
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